Nun neigt sich der Gedichte-Reigen, die Lösung wird man uns bald zeigen! Bei so viel Auswahl drum und dran ist´s sicher nicht so leicht getan! Der Vollwert wurd´ ein Dienst erwiesen, dieselbe doch zumeist gepriesen, a Gaudi war´s und interessant, was jeder so zu reimen fand! Man glaubt es nicht und denkt´s auch nie, hier schlummert gar so manch´ Genie! Zwar unentdeckt, doch nur bis heut, gelesen ham´s nun viele Leut´! Die Vollwertkost in aller Munde - ganz sicher, jetzt, nach dieser Kunde! Denn, was sich reimt, ist immer gut, das macht doch echt ´ne Menge Mut! Gewonnen hat - man weiß´s noch nicht, bald sagt man´s uns, das ist ja Pflicht. Ich gönn´den Preis von Herzen heut, jedem, der sich drüber freut!
(32) Ein Gedicht von Kai P
Vollwertköstlich!
Der beste Brei, den ich je aß!
Wer will denn da noch Tütenfraß?
Aus diesem Traum wird vielleicht heut
dank "Glücksfee" Eric Wirklichkeit.
(31) Bettina M. meint, das Dichten viele ihr schwer - aber ihre lustigen und gelungenen Gedicht sehe ich das nicht an:
Brote backen aus dem vollen Korn
das find ich enorm.
Nur das gute volle Korn kommt
hinein
blos kein Zucker, nein nein nein.
Dann in die Mühle die am Stecker
feingemahlen das wird lecker.
Backferment dazugetan
Gewürze und kein Lebertran.
Obenauf zur Zierde
dies weckt schon die Begierde
eine gute Hand voll sonnenreifer
Sesamkerne mit viel Eifer.
Nach dem Backen Oh wie fein
dieses Brot ist mein.
(30) Ein Rohköstler mit Sinn für Vollwert ist Wilhelm L., dessen zweites Werk ich gerne hier abdrucke: Bei der Auslosung ist er natürlich nur einmal dabei
Die Vollwert war mir lieb und teuer
Heut ist sie mir fast schon ungeheuer
Was einst ich kochte, buk
Wär’ mir heute mehr als genug
Ich bin ein Schrittchen weiter,
heut macht mich die Rohkost heiter!
Ich freu mich aber dennoch
über jeden Vollwert- Koch,
der fast- food und Braten ließ
und zur Vollwert stieß.
Solange immer Frisches ist dabei
ist es für Gesunde einerlei.
Was aber tat Bruker, der Alte?
Er ließ die Küche kalte,
wenn’s wo zwickte
oder nicht so richtig tickte.
Das bitte bedenkt
bevor ihr Eure Schritte zum Doktor lenkt!
(29) Eine weitere Mühlenwertung von Marion F.
Vollwert ist es voll wert ohne Mühen, ohne Reue Krankheit ade schont bei guter Planung auch das Portemoneee. Selber machen -ist doch schön eine Mühle hilft da ohne gedröhn.
(28) Ein Gedicht im Stile von W. Busch von Mia Lieh H.
Ein Mensch(27) Noch eine figürliche Anspielung von Barbara S.
Die Nahrung lass' ich ganz natürlich, seitdem mein Körper rein figürlich, ein bisserl schmaler wird, das spür' ich. Ich back' mit Honig und mit Butter, es schmeckt nun anders als bei Mutter, und nennt sich vollwertiges Futter. Doch wüsst ich's nicht, so spürt' ich's doch, die Energie bis Abends noch, mir bleibt wie bei 'ner Batterie, ich glaub's gar nicht: Leer wird die nie!
(26) Ein schwungvolles Gedicht von Elke R.
Bist Du auch auf Gesundheit bedacht? Dann pass' auf und gib fein acht. Ernähre Dich vollwertig und somit gesund dann bleibst Du fit und nicht kugelrund. Vollwert bringt Dir mehr Spaß im Leben und Du kannst richtig Gas geben.
(25) Sehr schön die Missgeschicke schildert K.B.:
Mühle ratert, quitscht und kreet,
ob sie ihr Versprechen auch hält?
Plastik, schmort und Motor qualmt,
Mühle ist da hin, ou man.
Volwertkost ist schön und gut,
sammle nur weiterhin deinen Mut.
Deine Gesundheit dankt es dir,
Veganern dankt nun auch das Tier.
(24) Manuela F. liebt den Kuchen:
Backe, backe Kuchen,
den Zucker musst Du suchen.
Honig,Datteln und Feigen
bilden hier den süßen Reigen.
Dazu frisch gemahlenes Korn und Butter,
da werden sie staunen,
über solch ein prächtiges Futter!
So ein gesunder, leckerer Kuchen
muss erst mal seines Gleichen suchen!
Beim Essen man sich dann am Geschmack erfreue,
Vollwertküche ohne Reue!
(23) Ein besonders vielschichtiges Gedicht kommt von Stefan B. dem Zweiten
*V*oller Genuss
*O*hne Verzicht
*L*ebensmittel
*L*ieben.
*W*underbare Natur
*E*hrfurcht
*R*espekt vor der Schöpfung spüren.
*T*un wir's doch einfach!
(22) Im Gedicht von Christiane L. komme ich auch vor :-)
Vollwert
In der Vollwert steht ganz vorn
Brei und Brot aus vollem Korn.
Dazu frisches Obst und Gemüse,
zu meiden ist jedoch das Süße
Wir wollen auch kein Auszugsmehl,
das ist wertlos, daraus machen wir keinen Hehl.
Auch nicht zu verachten sind die Fette,
naturbelassen brauchen wir sie, das ist das nette.
"Fett macht nicht Fett", sagte Bruker seinerzeit,
endlich ist die Wissenschaft auch so weit.
Wenn du nicht weiter weißt, so auf die Schnelle,
schau nach in Kollaths großartiger Tabelle.
Mit der "Ordnung unserer Nahrung"
brauchst du für Vollwert nicht viel Erfahrung.
Gute Rezepte findest du sicher
auf Utes Vollwertseite * kicher * .
So ist die Vollwerkost kein "MUSS",
sondern ein gesunder Hochgenuss.
(21) Gewonnen hat die Vollwert im Beitrag von Heidrun G.
Voll toll
Fand doch dann dazu den Mut,
schmeckte lecker, tat mir gut.
Vollwert ist des Wertes voll
und dazu schmeckt es ganz toll.
(20) Der Beitrag von Elke. Er zeigt die Vorzüge der Vollwertkost sehr deutlich
auf
Vollwertkost als
Schmerztherapie
Mit Fleischdiät nahm ich mal
ab
und war bald gertenschlank.
Glaubte an das "Stück
Lebenskraft"
und wurde ziemlich krank...
Schmerzmittel sollt' ich
nehmen
bis an mein Lebensende.
Das konnte doch nicht wahr
sein!
Mit Bruker kam die Wende.
(19) Ein Gedicht zur Vollwert mit kleinen Bosheiten <g> von Wolfgang
H.:
Die
Vollwert
Was kann
man heut für tolle Sachen,
mit
Grünkern, Kresse, Dinkel machen.
Auch
Hülsenfrüchte, Kohl und Bohnen,
können
den Gang zum Kochtopf lohnen;
Wirsingblatt
und Ingwerknollen,
wer
Vollwert lebt, schöpft aus dem Vollen.
Denn wenn
ich in der Küche bin,
gibt das
dem Leben (cui)Sinn.
auf dass
durch Schrot ich wohl mich fühle,
mit
Fünfkornmüsli, Apfeldicksaft,
gibt mir
das Frühstück reichlich Kraft.
Um 11.00
Uhr Keimlinge und Sprossen,
die
Zwischenmahlzeit wird genossen.
Zu Mittag
Fenchelfrischkost mit Orange,
dem bösen
Fast Food keine Chance.
Am
Nachmittag Karottensticks,
mit
Hüttenkäs und Joghurtdips.
Ich
glaube fest, dass Rohkost leicht verdaulich sei,
liegt’s
auch im Magen schwer wie Blei.
Am Abend
Kichererbsenpfanne,
ich gönn
mir was, so leb ich lange.
da knurrt
mir manchmal doch der Magen,
dann
wünsch ich mir und sehn herbei,
dass
Currywurst auch Vollwert sei,
und hätt’
den Grünkohl gern mit Pinkel,
statt
Grünkernpaste, Tofu, Dinkel…
(18) Ein Sonntagsbeitrag von Carl S.
Robust im Holzgewand,
mahle ich das Korn von Hand,
mit der Mühle Farina,
geht es praktisch, ganz klar.
Schonend wird Korn zu Brot verwandelt,
so bleibt es kraftvoll und unbehandelt,
gerne wird es von allen verzehrt,
wir lieben es Vollwert.
Frisch aus Korn und Schrot,
so mögen wir selbstgebackenes Brot,
täglich kommt es auf den Tisch,
in Scheiben geschnitten und ganz frisch!
(17) Auch Kerstin H. leistet das, was sie kann:
(16) Ein sehr treffendes Werk von Simone F.:
Eine Handmühle wäre
darum fein,
die packen wir in
den Koffer rein.
Die Urlaubsreisen
wären sehr erholsam,
für Körper, Geist
und auch den....Darm.
(15) Zwei Gedichte außer Konkurrenz
(nur auf dem Blog als Kommentar erschienen,
nicht eingesandt):
Einmal eine kleine Provokation von Stephan H.
Vollwert
ist total verkehrt,
Körner sind für Hühner und Spatzen
nix für
menschliche Fratzen.
zuerst muss das Federtier die Körner fressen.
dann
kann man als Mensch das Federgetier essen.
selbst der kleinste Kern kann die Magendarmhaut
zerstören.
der Mensch muss mit Getreide und co aufhören.
Die witzige Antwort eines anonymen Dichters:
Dem Heinz, so muß ich vermuten,
dem bekommen einfach keine Gluten.
Zuviel Eiweiß vom Getier,
sein Immunsystem streckt von sich alle vier.
Allergien auf Eiweiß sind nicht selten,
aber er lässt weiter die armen Kühe melken.
Aber Heinz, du kannst dich trösten,
mit Fleisch wirst du schneller in der Hölle röösten.
Denn zwei große Studien zeigen,
isst der Mensch Fleisch, 10 Jahre eher wird er schweigen.
(14) 3. Februar 2010
die Schweizer Variante von Jacqueline G.:
S'Müesli
Es vitalstoffrichs Müesli zum zMorge
vertriebt
Dir natürlich grad alli Sorge.
Nimmsch en halbe Öpfel und en halbi Banane,
ganz
chli gschnitte, aber das loht sich jo erahne.
Dezue en Esslöffel Rahm und es bitz Zitronensaft
das
elei git scho wahnsinnig Chraft.
Ultimativ noh es paar Chärne und
gschrotets
im Wasser igleits Chorn vo gescht,
ich chan Dir säge, das isch absolut sBescht.
Bis muetig, so wirsch z'friede und gsund,
isch
doch viel besser als nur alt und rund.
D'Vollwertchoscht das isch en Hit,
es bruucht
ned viel und Du wirsch fit!
(13) 1. Februar 2010
Petra A. gibt ihr Bestes:
Die Mühle, ach, die hätt’ ich auch so gern,
doch noch scheint dieses Glück recht fern.
Hab’ ich auch mit Vollwert Schokohunger nimmer,
so ein neues Küchenteil – das nehm’ ich immer!
Was ich an Geld nicht mehr trag’ in den Bäckerladen,
das dürfen jetzt die Küchenhelferseller haben,
Ob Mühle, Magic oder Jupi
ich find’ sie alle einfach supi!
Doch alle meine Helferlein,
woll’n brav mit Strom versorget sein.
Was mach’ ich nur, oh weh, ach nee,
wenn ich einst mal ’ne stumme Steckdos’ seh’?
Kein Licht kann ich dann noch verschmerzen,
frau lebt schließlich nicht ohne Kerzen.
Doch ohne FKB will ich nicht sein,
drum sei die Mühle bitte mein!
(12) 31. Januar 2010
Helga C. dichtet:
Brot backe ich immer selbst, ganz egal, was Du Industriebäcker davon hältst. Am liebsten nehme ich dafür: Dinkel, Roggen und Weizen, das schmeckt besser und das kann ich mir leisten. Frisches Brot, das schmeckt, denke ich mir ganz keck.
(11) 31. Januar 2010
Stefan B.'s Gedicht
(10) 31. Januar 2010
Das Gedicht von Bibs B.
(9) 29. Januar 2010
Das Gedicht von Juliane R.
Denn insgeheim ist mir schon lange bewusst, und das ist wichtig,
ist die VWK das einzig Richtig'.
Auch mir als Sportlerin, das ist klar,
gehts damit einfach wunderbar.
Die Vitalstoffe geben viel Energie,
mir gehts damit so gut wie nie.
Im Moment hat mich zwar eine Erkältung erwischt,
da wird nun besonders viel Rohkost aufgetischt.
Ich spüre, ich bin auf dem richtigen Weg
und die Gesundheit wird sein der beste Beleg.
(8) 28. Januar 2010
Ein Beitrag von Sabine J.
(7) 28. Januar 2010
Ein Beitrag von Harriet B.
Ich wache auf am Morgen,
ein neuer Tag beginnt ohne Sorgen,
heut wird wieder wunderbar,
mit Vollwertkost das ist doch klar.
Das Frühstück beginnt mit Frischkorrnbrei,
da drinnen findet sich so allerlei,
Hafer, Apfel, Nüsse und Banane,
gut verrührt mit nem Schuß Sahne.
So geht es dann munter weiter,
dadurch bleiben wir ganz heiter,
frischer Salat darf nicht fehlen,
aus einer Vielzahl können wir wählen.
Dazu kommt noch Brot auf den Tisch,
das Mehl dafür nur selbstgemahlen und ganz frisch,
doch auch Reis und Nudeln essen wir,
natürlich nur aus Vollkorn auch hier.
Es fällt auch leicht auf Zucker zu verzichten,
mit Honig läßt sich genau soviel ausrichten.
Vollwertkost schmeckt um Längen besser,
nur glaub das nicht jeder "normale" Esser.
(6) 28. Januar 2010
Ein Beitrag von Susanne H.
Die Mühle ja die hätt' ich gern
denn noch
ist Vollwert etwas fern
zum Bioladen muss ich noch laufen
und dort
gemahlenes Getreide kaufen
(5) 23. Januar 2010
Ein Beitrag von Anna F.
V
Ob groß, Ob klein
Ganz soll es sein.
Nicht nur allein
Das Korn
Auch Süßes steht weit vorn.
Zucker, Wie schnöde
Wir nehmen Natur pur
Denn wir sind nicht blöde.
Obst trocken und frisch
Stevia, Das grüne Blatt
Da fühlt sich niemand matt.
Den Apfel frisch gerieben
Wir sind durchtrieben
Dazu Korn frisch geflockt
Denn Vollwert lockt.
Nüsse, Kakaobohnen
Und Buchweizen dazu
Die Nacht kriegst du kein Auge mehr zu.
Genuss
Kein Verzicht
Ja, Vollwert die besticht.
Leukozyten werden gebannt
Denn Rohkost ist vorgespannt.
(4) 23. Januar 2010
Ein Beitrag von Wilhelm L.
Frugales Schmausen
Ach, was schmausen wir doch fein!
Füllen uns
nur Bestes ein!
Braten, Kuchen Torten
Schnäpse, Weine, alle Sorten.
Von
der Kuh die Milch, vom Kalb das Schnitzel
das ist unser Gaumenkitzel
Erst
klauen wir dem Huhn sein Ei,
dann sein Leben, - s’ ist schnell vorbei.
Das
Schwein lässt’s Leben, den Schinken
dafür darf’s auch etwas stinken.
Das
täglich’ Brot in Laiben, Wecken
darf unsren Tisch mitdecken.
Tee aus Ceylon,
Kaffe aus Peru,
alles putzen wir weg im Nu.
Die ganze Welt darf uns beschenken,
wir
müssen an uns selber denken.
Was kümmern Genießer und Betrachter
Schwitzende
Köche, verrohte Schlachter?
Bauern, Bäcker, Fleischer, Pflücker
alle sind
sie unsere Beglücker.
Brauchst nicht fragen, was das soll,
Hauptsache,
der Bauch ist voll!
Seltsam bloß, guck nur mal hin,
jeder schon
braucht Aspirin.
Die Leute werden krank und kränker,
doch keiner unsrer
vielen Denker
kann erkennen,
dass wir in die Irre rennen!
Grad unser
Essen, unser Trank
machen uns irgendwann krank.
Was wir halten für Genuss
macht
krank, und zu früh Schluss.
Wie bitte, kann’s das geben
dass dumme Tiere
länger leben?
Auch Schnupfen, Krebs und Gicht
kriegen ungebildete Tiere
nicht.
Die säen nicht, sparen sich braten, backen kochen
Und erfreuen
sich bester Gesundheit, heiler Knochen
Wie kann das sein? Was ist da los?
Das
wär ja ganz famos
wenn unsre Wissenschafter wüssten
was wir tun und meiden
müssten!
Nein, nein, nein, mein lieber Zeitgenosse
So
zu denken ist die falsche Sprosse
Lern wieder einfach zu denken
Dein Leben
lieber selbst zu lenken.
Vergiss Werbung, Wissenschaft und Dok
Es ist
nämlich genau reziprok:
Wer einfach lebt ist besser dran
schafft mehr
als Kompliziertes kann.
Die Erklärung lass Dir sagen.
Gegen die Stirn,
wirst Du Dich schlagen:
Wir sind ‚gebaut’ zu einer Zeit,
als Zivilisation
war noch weit
und waren immer topgesund!
Erst jetzt sind wir krank und
kugelrund.
Auch ein altes Grammophon
braucht’s Kurbeln, und nicht Strom!
Das
Passende, das wir dem Auto gönnen
sollte auch unsere Nahrung können.
Nämlich
uns so zu versorgen
wie gestern und nicht morgen!
Also gucken wir den
Affen zu
Lassen wir Koch und Kuh in Ruh
Meiden wir’s moderne Schlaraffenland
Vergessen
wir Konsum und Tand,
all das neue Das und Dies,
kehren wir zurück ins
Paradies
(3) 22. Januar 2010
Ein Beitrag von Daniela Heinrich
Zur Vollwertkost gar ein Gedicht, au weh, das ist so einfach nicht! Obwohl, wenn man ein wenig sinnt, und manch´ gedanklich Faden spinnt, gibt´s durchaus dies und das zu sagen, statt Prosa einfach Lyrik wagen! Zu allererst, das ist mir wichtig, ist vollwert Essen einfach richtig! Dem, der es kennt, brauch´s nicht zu sagen, die Fastfood Junkies sollt man fragen, ob sie schon jemals was probiert, das zu Elan und Fitness führt. Die Vollwertkost ist sehr gesund, doch das allein ist nicht der Grund, warum ich sie so gerne mag, sie mir bereichert jeden Tag. Zudem - und das ist ehrlich wahr, schmeckt vollwert Essen wunderbar! Nun muß am Rand ich noch erwähnen, nicht dass mir nachher alle gähnen, dass ich doch ab und zu mit Reue, mich auch an Ausnahmen erfreue. Wenn nachher dann der Magen zwickt und alles nicht mehr richtig tickt, dann zieht´s mich - na, nun dürft ihr raten, zum Frischkornbrei und nicht zum Braten! Jetzt fehlt noch irgendwie der Schluß, ach ja, was ich noch sagen muß, vergesst den Dr. Bruker nicht, für ihn war´s Kür und nicht nur Pflicht, uns alle gut zu informieren, wie wir ein gesundes Leben führen. Auch wenn perfekt wir niemals sind, die Vollwert lohnt, wer wagt, gewinnt!
(2) 22. Januar 2010
Ein Beitrag von Veronika L.
Das Ende der Diät Da brummt der Bauch, Da jault er schon Und droht bald mit Revolution. Doch wer sich quält fürs Traumgewicht, Den stören solche Dinge nicht, Da wird gewogen und gezählt Und selbstverständlich ausgewählt. Dem Kampf gegen Fett und Kalorien Wird frau niemals gewinnen, Doch trotzt sie diesem Wissen Und gibt sich ganz verbissen. Beim Lesen von Lektüren, Den Hunger stets verspürend, Fällt einem in die Hand Ein guter Bruker-Band. Drin liest man mit Erstaunen, Was man schon hörte raunen, Dass Butter und Sahne hui, Dagegen Zucker und Weißmehl pfui! Nun in der Verzweiflung, Den Hunger stets bewusst, Lässt man sich darauf ein, Hat genug vom Diät-Frust. Was erst als unmöglich Ding Und auch mit großen Zweifeln, Wird bald zum Neubeginn, Betrieben mit großem Eifer. Frischkornbrei und Brötchen, Kuchen, Kekse, Auflauf, gebraten, gebacken oder roh es ging uns allen einmal so. Und plötzlich, kams gemächlich Da fällt es einem auf Das Gewicht, das geht runter Die Laune nur noch rauf. Und die Moral aus der Geschicht Nein, Zucker, den Essen wir nicht. Doch freuen wir uns, sind gar froh Und hoffen es geht euch ebenso.
(1) 22. Januar 2010
Außer Konkurrenz hat Eric spontan einen Vierzeiler
entworfen: