|
Teig: 60 g
Sonnenblumenöl 150 g Honig
50 g Cashewnusskerne 150
g Mineralwasser
250
g Weizen 1 Prise Salz 1 Messerspitze Vanille 1 Päckchen Weinstein-Backpulver
Obst: 500
g Aprikosen (brutto)
|
Teigherstellung in der Küchenmaschine (Oskar). Geht natürlich
auch mit dem Thermomix, einem Handrührgerät oder einem Mixer. Manuell
dürfte das schwierig werden.
- Cashewnüsse in einem kleinen Mixer (z.B. Magic Maxx) ganz
fein mahlen, bis sie eine Paste sind. Erst 50 g Mineralwasser
damit verquirlen, dann den Rest Wasser gut untermischen.
- Weizen fein mahlen, mit Salz, Backpulver und Vanille verrühren.
- Schlagscheibe in die Küchenmaschine einlegen, Öl und Honig
gut verschlagen. Dann die Cashewmilch hinzugeben, und insgesamt
2 Minuten auf Stufe 2 laufen lassen.
- Schlagscheibe gegen das Hackmesser austauschen, Mehl zu
der Masse geben und wieder auf Stufe 2 sehr gut durchschlagen
lassen.
- Den Ofen auf 175 °C (Umluft) stellen. 16 Silikon-Muffinförmchen
mit je 1,5 Esslöffel Teig füllen. 8 große Aprikosen halbieren,
entsteinen und mit der Schnittfläche nach unten in den Teig
drücken.
- In den Ofen geben und 25 Minuten
backen (in den letzten 5 Minuten den Ofen ausstellen).
- Stäbchenprobe machen: An einem Holzstäbchen, dass man in
den Teig steckt, darf beim Herausziehen nichts hängenbleiben.
Hinweis: Silikonbackformen sind umstritten. Dabei geht
es aber immer um Backen bei hohen Temperaturen, also über 200°C.
Außerdem bin ich überzeugt, dass die Qualität der Formen für die
Unbedenklichkeit ebenfalls eine Rolle spielt. Ich erinnere mich
da durchaus auch an positive Ökotests.
Typisch für Muffins
ist die großzügige Verwendung von Backpulver.
Andere Nüsse
wie Mandeln oder Sonnenblumenkerne eignen sich ebenfalls, werden
aber nicht ganz so "glatt".
|