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Teig: 210 g Weizen 40
g Sonnenblumenkerne 120
g Butter 3 Esslöffel Wasser 1 Prise Salz
Belag: 100
g Hirse 250 g Wasser 50 g Honig 1 Prise Salz 1
Messerspitze gem. Vanille 3 Esslöffel Sahne
450 g Nektarinen
(brutto) 35-40 g Butter
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- Weizen in
der Getreidemühle und Sonnenblumenkerne in einem kleinen Mixer fein mahlen. Mit
kleingeschnittener Butter, Wasser und Salz gut verkneten.
- Den Boden einer Springform ggf. mit Backpapier "überspannen".
Teig in die Form geben und mit der Hand so auseinanderdrücken, dass sich ein Rand hochdrücken lässt.
- Form in eine Plastiktüte geben und etwa 24 Stunden in den Kühlschrank
stellen.
- 6 Stunden for dem Backen die Hirse in 250 g Wasser einweichen.
4 Stunden quellen lassen. Honig, Salz und Vanille hinzugeben.
Zum Kochen bringen, dann den Herd abstellen. Den Topf aber,
ohne den Deckel zu heben, 20 Minuten auf der Platte stehen lassen.
Dann vom Herd ziehen.
- Wenn die Hirse lauwarm ist, die Sahne unterrühren. Den Teigboden
mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Hirsemasse auf dem
Quicheboden verteilen.
- Die Nektarinen waschen und vom Stein lösen, in Scheiben
schneiden. Die Scheiben dicht, aber nicht überlappend auf die
Hirse legen, sodass die ganze Hirse bedeckt ist.
- Auf dem Kuchenrost in den kalten Ofen schieben. Bei 175
°C abgedeckt mit Dauerbackfolie 30 Minuten backen. Aus dem
Ofen nehmen, die Butter in kleinen Flöckchen oder dünnen Scheiben
auf dem Obst verteilen und nochmals 15 Minuten backen.
- Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Tipp: Schmeckt lecker mit flüssiger oder auch geschlagener
Sahne..
Die Quiche ist ziemlich un-süß. Ich rate Süßeliebhabern, entweder
die Hirse süßer zu machen oder die Nektarinen nicht nur mit Butterflöckchen
zu belegen, sondern auch noch mit etwas Honig zu bepinseln (etwa
50 g).
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