Mit dem Ferment von www.backferment.de soll man ja auch Kuchen backen können. Bei Brot habe ich vorzügliche Ergebnisse erreicht. Beim Kuchen.... also ich bin mir da noch nicht so ganz sicher. Der Teig ist so gut wie gar nicht gegangen. Okay, er war recht schwer mit Honig und Butter, aber Hefe geht mir da trotzdem noch. Er ist auch nicht schlecht geworden. Vermutlich hätte ich ihn noch länger gehen lassen müssen, aber dann wäre das ein Tagwerk geworden. Mittags sollte er fertig sein. Ich werde weitere Versuche starten...
Bezüglich des Geschmacks werde ich mal andere Leute befragen... ich selbst
kann da schlecht was zu sagen, da ich im Moment keinen Kuchenhunger habe.
| 20 g Flüssig-Backferment 200 g handwarmes Wasser 200 g Weizen 300 g Kamut 1/2 Teelöffel Rosensalz * 100 g Butter 200 g Honig 450 g Rhabarber 35 g flüssiger Honigl * S. Austauschtabelle |
Am Vorabend: Ferment in warmem Wasser auflösen und mit dem fein gemahlenen Weizen verrühren. Schüssel in eine Plastiktüte stecken, mit einem Tuch abdecken und über Nacht warm stehen lassen. Morgens: Eine Springform mit Backpapier auslegen (über den Boden legen, dann den Rand darauf setzen und schließen). Teig gleichmäßig in der Springform verteilen. Rhabarber waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden, den Boden damit dicht belegen. Abdecken und eine Stunde gehen lassen. Eine feuerfeste Form mit Wasser auf den Boden stellen, die Springform in den kalten Ofen schieben. Mit einer Dauerbackfolie abdecken. 45 Minuten bei 200 °C (Umluft) backen, dann die Folie entfernen, den Honig auf den Rhabarber träufeln und noch 15 Minuten backen. Es könnte sein, dass auch eine kürzere Backzeit reicht. Müsste man ausprobieren. |
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