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Teig: 1/2
Würfel Bio-Hefe (20 g) 100 mg Wasser 200
g Dinkel 50 g Gerste 1 gestrichener Teelöffel Kräutersalz 2
EL Sonnenblumenöl 25 g Walnussmus etwa
40 g Wasser
Belag 50
g Tomatenmark 2 Esslöffel Öl 1 größere Zwiebeln 1-2
Knoblauchzehen 2 TL Pizzagewürz 370 g Tomaten Kräutersalz 1 große
gelbe Paprkaschote 1 Mozzarella
(100 g) 5 Scheiben Butterkäse
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Teig: Hefe in 140 ml Wasser verrühren und auflösen. Dinkel
und Gerste zusammen in der Getreidemühle fein mahlen. Mit Hefewasser und
den restlichen Teigzutaten mit der Hand ca. 5-10 Minuten verkneten. Noch
etwa 40 g Wasser einarbeiten: Der Teig sollte weich
sein und nicht an der Hand kleben. Zu einer Teigkugel
(unter Spannung) formen, in die Teigschüssel legen. Schüssel in eine Plastiktüte
stecken, mit einem Küchentuch bedeckt 60 Minuten gehen lassen. In
dieser Zeit die Beläge vorbereiten (Gemüse schneiden etc.). Teig
halbieren (je etwa 220 g). Auf einer glatten Unterlage den
Teig möglichst rund dünn auf wenig Mehl ausrollen. Zwei 28-cm Pizzaformen mit
etwas Öl bepinseln und den Teig darauf geben.
Belag: Tomatenmark mit Öl verrühren. Zwiebeln
und Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden. Tomaten in Scheiben
schneiden. Paprikaschote in feine Streifen,
Mozzarella in Scheiben schneiden.
Pizzen mit Tomatenmark bestreichen, Pizzagewürz darüber
streuen und Zwiebel / Knoblauch darauf verteilen. Dann die kleingeschnittene
Paprika daraufgeben, alles mit Tomatenscheiben abdecken. Mit Mozarellascheiben
(nur auf eine Pizza) und Butterkäse abschließen. Etwa 15 Minuten
gehen lassen.
Die Pizzaformen je
auf einem Blech in den kalten Ofen schieben,
auf den Boden eine feuerfeste Form mit Wasser stellen. 25 Minuten
bei 175 °C (Umluft) backen.
Mit einem kleinen Salat (150 g Gemüsegewicht) und einem Stück
Kuchen hinterher ist eine halbe Pizza mehr als ausreichende Hauptmahlzeit
für einen hungrigen Gast. Die zweite Hälfte habe ich dem Gast mitgegeben,
die zweite Pizza halbiert und eingefroren.
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