Reine Zubereitungszeit: ca. 35 Min; Vorbereitungszeit (einweichen, quellen,
kochen):
12 Stunden
Ergibt 13 Stück
Zwei oder drei Stück reichen mit Gemüse als Hauptmahlzeit; der
Rest schmeckt kalt am nächsten Tag (lässt sich natürlich auch einfrieren).
Angelehnt an ein Rezept aus dem Buch "Feine Vollwertküche" von Maren Bustorf-Hirsch.
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125
g Hirse |
Hirse 2,5 bis 3 Stunden in einem Topf in dem Wasser einweichen. Zwiebel schälen, kleinhacken und mit dem Gemüsebrühextrakt unter die Hirse rühren. Auf höchster Einstellung zum Kochen bringen, dann die Herdplatte ausschalten, aber den Topf bis zur Weiterverwendung auf dem Herd stehen lassen (ca. 5 Stunden). Kichererbsen in einer trockenen Pfanne rösten: Auf höchster Einstellung (3 von 3), "anbraten", dann auf 2 stellen. Etwa 7-8 Minuten rösten. Wenn sie abgekühlt sind, zusammen mit dem Buchweizen fein mahlen. Mit Hilfe eines Löffels die gekochte Hirsemasse mit Gewürzen (pikant abschmecken!), Mehl und Flüssigkeiten verrühren. Je einen gehäuften Esslöffel voll zwischen den Händen zu einem Bratling formen. In einer Pfanne 2 EL Öl auf Stufe 3 (von 3) erhitzen, bis es richtig heiß ist. 6-7 Bratlinge in das Fett geben. Herdplatte auf Stufe 2 stellen. Nach etwa 5 Minuten die Bratlinge mit einem Pfannenwender wenden und auf der anderen Seite braten. Vorsicht beim Wenden: die Bratlinge fallen leicht auseinander. Wenn die erste Pfanne fertig ist, die Krümel aus der Pfanne schütteln (die würden sonst beim nächsten Zyklus verbrennen) und die restlichen Bratlinge braten. Die Bratlinge sollten auf beiden Seiten schön gleichmäßig braun sein. |
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