Zubereitungszeit (ohne Ankühlen der Form, ohne Einfrieren): 15-20 Minuten
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Stunden kühlen reicht laut Rezept, ich hab das Eis einen Tag vorher vorbereitet.
Es hält sich locker eine Woche im Kühlschrank - in schöner Konsistenz, auch
ohne Eismaschine.
Ergibt etwa 7 kleine Portionen (jede Portion entspricht etwa einer mittelgroßen Eiskugel)
| 1 kleiner Apfel
(116 g) 1 kleine Zitrone * 1 Ei (Ina's Bioladen) 1 EL Honig 1 Messerspitze Nelke gemahlen (Ostermann) 1/2 TL Zimt (Gourmetland) 1/2 TL Johanniskernbrotmehl 125 ml (= 1/8 L) Schlagsahne (Söbecke) etwas Zimt evtl. ein paar Mandelsplitter |
Rührschüssel, zwei kleine Schüsseln und Rührbesen möglichst zwei Stunden vor Zubereitung in den Kühlschrank stellen. Zitrone auspressen, den Saft in den Zerkleinerer geben. Apfel vierteln, Blütenansatz und Stiel wegschneiden, in grobe Stücke schneiden und im Zerkleinerer hacken, bis es zu Mus geworden ist (ein paar Stücke bleiben etwas größer, das ist auch schön so). In eine Schüssel geben, mit Honig, Nelkenpulver und Zimt verrühren. Ei trennen und das Eigelb unter die Apfelmasse rühren; in den Kühlschrank stellen. Eiweiß in der kalten Rührschüssel steif schlagen, in einer kleinen Schüssel wieder in den Kühlschrank stellen. Sahne steif schlagen, dann die Honigmischung unterrühren. Dann das steifgeschlagene Eiweiß gut mit dem Handrührgerät unterziehen. 6 Papierförmchen jeweils in die Mulde einer Lurch-Muffinform geben, ein weiteres Förmchen in eine kleine Glasschale oder Tasse (sonst verliert das Eis die Form und wird flach). Die Förmchen mit der Sahnemischung füllen. Mit einem Teesieb vorsichtig etwas Zimt auf das Eis sieben und mit ein paar Mandelsplittern dekorieren. In den Tiefkühlschrank stellen. Eventuell 15-20 Minuten vor Verzehr in den Kühlschrank umsetzen. |
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