So, jetzt habe ich endlich einen Fleischwolf. Das wird sicher ganz einfach, dachte ich. Seufz. Eine Heidenarbeit, der Teig quillt dann plötzlich vorne aus dem Wölfchen in einem langen, viel zu dünnen Streifen. Und der ganze Teig sitzt überall im Fleischwolf... bestimmt ein Fünftel des Teigs geht so verloren (oder wird roh gegessen <g>). Auch recht anstrengend zum Sauber machen.
Vielleicht habe ich was verkehrt gemacht, wer weiß. Aber so richtig überzeugt bin ich noch nicht, ob nicht kleine Häufchen mit Teelöffel gesetzt viel einfacher sind.
Menge: 3 Backbleche, einzeln nicht gezählt, da entnervt
| 100 g Erdnüsse
(ungesalzen, ungeröstet) 125 g Einkorn (Bohls Mühle) 175 g Bio-Dinkel * 1 Prise Salz, unjodiert 1/2 TL Vanillepulver (Rapunzel) 2 TL Orangenschale (Biovita) 1 gestr. TL Weinstein-Backpulver (Leckers) Ei-Ersatz: 1 EL Soyavollmehl * 1 geh. EL Creme fraiche (Söbecke) 1 EL süße Sahne (Söbecke) 200 g Butter, zimmerwarm und weich (Rogge) 150 g Honig (Nook) 50 ml süße Sahne (Söbecke) 1 TL Orangenaroma (Holo) |
Getreide fein mahlen (Stufe 1,5 in der Hawo Novum Getreidemühle). Erdnüsse im Zerkleinerer ganz fein mahlen. Mit Salz, Vanille, Orangenschale, Backpulver und dem Getreide gut vermischen. Die Ei-Ersatzzutaten mit dem Handrührgerät gut verrühren, Honig und Butter unterschlagen. Sahne unterrühren. Dann portionsweise die Mehl-Nuss-Mischung hinzufügen und gut durchrühren lassen. Teig 40 Minuten in den Kühlschrank stellen. Drei Backbleche mit Backpapier bzw. Flexiform auslegen. Den Teig nun im Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz zu langen Streifen quetschen, in Stücken aufs Backblech legen. Teigreste in Scheibchen dazu geben.. Heißluftherd: 175 °C; Backzeit: ca. 10 Min. Nach dem Erkalten auf einem Gitter in eine Metalldose geben. |
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